17.12.2016: Waffeln backen im Akkord

Weihnachtsbaum kaufen beim Förster und Waffeln essen am Stand des Vereins Pro Niendorfer Gehege, das passt gut zusammen.

Am Sonnabend, 17.12.2016 zeigte der Vorstand von Pro Niendorfer Gehege vollen Einsatz beim Waffelbacken und konnte mehr als 500 Leckermäulchen mit köstlichen Waffeln erfreuen. Es war eine wunderbare Kooperation: 3 lokale Bäckereien und Konditoreien und einige Vereinsmitglieder spendeten Teig, der Vorstand, dankenswerterweise unterstützt von besonders aktiven Vereinsmitgliedern, spendete seine Zeit und die WeihnachtsbaumkäuferInnen ließen sich die Waffeln schmecken und revanchierten sich mit einer Spende für den Verein.

Besonderer Dank für die Teigspenden an die Bäckereien Hönig und Kolls und die Konditorei Horn!

Fotos: Sven Wurster


 

14.10.2016: Hirschsprung-Wiese wird nicht bebaut!

Das Niendorfer Wochenblatt berichtete in seiner Ausgabe vom 12.10.2016 unter dem Titel "Eine weitere in Schnelsen?" über die Planungen, auf der Wiese am Hirschsprung in Schnelsen eine Unterkunft für Geflüchtete zu errichten. Es heißt, die Fläche werde weiterhin für die Errichtung einer Unterkunft geprüft, dies hätte der Zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge (ZKF) bestätigt. Diese Aussagen haben uns überrascht.

Wie wir bereits am 30.09.2016 veröffentlichten, haben nach unseren Informationen aus Politik und Naturschutzverbänden alle beteiligten Behörden (Bezirk, LIG, Umweltbehörde) hier eine Nutzung der Fläche für eine Unterkunft abgelehnt. Die Fläche ist demnach nun endgültig für ein solches Vorhaben gestrichen worden. Dies bestätigte uns auf Nachfrage nun auch Frau Kuhrt von der ZKF.

Wir haben das Niendorfer Wochenblatt um eine Richtigstellung gebeten. Alle uns vorliegenden Informationen zu den beiden bei finding places vorgeschlagenen Flächen in Schnelsen und Eidelstedt finden Sie hier.

 Foto: Axel Thiemann


 

30.09.2016: Bebauung der Feldmark mit Flüchtlingsunterkünften unwahrscheinlich

Im letzten Jahr verzeichnete Hamburg einen starken Zuzug von Flüchtlingen und stand damit plötzlich vor der Herausforderung, in kurzer Zeit zahlreiche Unterkünfte schaffen zu müssen. Die Suche nach weiteren geeigneten Flächen für diese Einrichtungen ist eine große Herausforderung, vor denen die Stadt und ihre Gesellschaft in den kommenden Monaten stehen.

"Machen Sie mit bei der Flächensuche" war der Aufruf an alle Hamburger im Rahmen des Projekts "finding places" der HafenCity Universität (HCU). Im Zuge dieses Projekts wurden auch zwei Flächen für die Bebauung mit Folgeunterkünften für Geflüchtete vorgeschlagen, die in der Eidelstedter Feldmark liegen:

Eine der beiden genannten Flächen liegt an der Straße "Niendorfer Gehege" in Eidelstedt, im Landschaftsschutzgebiet Schnelsen, Niendorf, Lokstedt, Eidelstedt und Stellingen. Die Einschätzung der Behörde hierzu: "Nach Ersteinschätzung geeignet. Eine Bebauung im östlichen Grundstücksteil ist nach erster Prüfung technisch realisierbar. Die Erschließung ist von der Straße Niendorfer Gehege neben dem Kollauwanderweg möglich. Die Aufstellung von Modulhäusern erscheint nur entlang des Kollauwanderweges auf Grund der Lärmbelastung durch die BAB 7 sinnvoll. Diese Fläche liegt im Landschaftsschutzgebiet und eine Bebauung würde einen erheblichen Eingriff in die Landschaftsachse darstellen. Es wird daher baurechtlich und naturschutzrechtlich weiter geprüft, ob eine Genehmigung für eine Flüchtlingsunterkunft an dieser Stelle möglich ist." (Quelle: https://www.findingplaces.hamburg/files/ergebnisse/flurstueck_020305-07325.pdf)

Zur Fläche hinter der Straße "Hirschsprung" in Schnelsen gab es folgende Ersteinschätzung der Behörde:
"Teilfläche bedingt geeignet. Vorgeschlagen wurde eine Teilbebauung der großen, überwiegend landwirtschaftlich genutzten Fläche in der Nähe bestehender Infrastruktur. Diese Flächen wurden als Ausgleichsflächen für den Bau des A7-Deckels erworben und sind für extensive landwirtschaftliche Nutzung vorgesehen. Die betroffenen Flächen sind Teil einer Landschaftsachse und unterliegen dem Landschaftsschutz. Der Landschaftsraum ist durch einen Wechsel von Wald und Offenland geprägt. Direkt an die vorgeschlagene Freifläche grenzen im Westen, Nordosten und Südwesten Waldflächen an. Da auch die Bebauung eines Teiles der Vorschlagsfläche zu einer Einengung der sich nach Nordosten ohnehin verschmälernden Landschaftsachse führen und damit die Funktionen des Landschaftsraumes und damit des Waldes deutlich einschränken würde, wird eine Bebauung insgesamt kritisch gesehen. Im Detail untersucht wurden die zwei Teilflächen am Ende der Straßen Am Ree und Sellhopsweg: Die Niederung östlich der Straße am Ree ist ein überschwemmungsgefährdetes Feuchtgebiet, was eine Bebauung erschweren würde. Die Fläche bietet zudem in Verbindung mit dem Fließgewässer Kollau Aufwertungsmöglichkeiten für den Naturhaushalt, womit auch der (Wald-)Biotopverbund gestärkt werden kann. Eine Bebauung würde diesen Zielen zuwiderlaufen. An dieser Stelle würde die an dieser Stelle besonders schmale Landschaftsachse weiter verengt. Aus diesen Gründen wird eine Beanspruchung der Flächen für eine Flüchtlingsunterbringung an dieser Stelle nicht gesehen. Ein temporärer Aufbau einer Unterbringung vor dem Hintergrund zu erbringender Ausgleichsmaßnahmen, der Bodenbeschaffenheit und der Betroffenheit von Landschaftsachse und –schutz wäre weder wirtschaftlich oder ökologisch vertretbar noch voraussichtlich genehmigungsfähig. Die Fläche in Verlängerung des Sellhopswegs liegt im Landschaftsschutzgebiet und ist Teil der Landschaftsachse. Die Verkehrserschließung vom Sellhopsweg ist schwierig und muss detaillierter geprüft werden. Diese Fläche wäre baulich zur Unterbringung von Geflüchteten nach erster Einschätzung geeignet. Eine Teilfläche westlich der Zufahrt Sellhopsweg wird von einem Waldkindergarten genutzt." (Quelle: https://www.findingplaces.hamburg/files/ergebnisse/flurstueck_020308-08155.pdf)

Zwischenzeitlich haben alle beteiligten Behörden (Bezirk, LIG, Umweltbehörde) eine Nutzung beider Flächen für eine Unterkunft abgelehnt und nach unseren Informationen sind beide Flächen nun endgültig für ein solches Vorhaben gestrichen worden. Dennoch: Wir müssen, gerade was die Nutzung der Landschaftsschutzgebiete für Bebauung oder gewerbliche Nutzung angeht, wachsam bleiben.

Deshalb unser Aufruf: Werden auch Sie Mitglied unseres Vereins und geben Sie damit unserem Verein durch Ihre Stimme noch mehr Gewicht.

Die [Beitrittserklärung.pdf, 118 KB] können Sie einfach herunterladen, ausfüllen und an uns zurücksenden. Bei Fragen zur Mitgliedschaft stehen Ihnen die Vorstandsmitglieder gern zur Verfügung!

 


 

23.09.2016: Jubiläumsfest

Vereinsvorstand (Ulf Steinhop, Susanne Egbers, Axel Thiemann, Inge Bornemann, Herwyn Ehlers, Dr. Manfred Körner - es fehlt: Johanna Brede)Unser Verein wurde 5 Jahre alt - wir meinten: Grund zum Feiern!

Anläßlich des 5jährigen Vereinsjubiläums feierten mehr als 50 Mitglieder, zahlreiche Interessierte und die Mitglieder des Vorstands auf dem Betriebshof der Försterei.

Das Wetter spielte mit - bei herbstlichem Sonnenschein informierte die Vorsitzende des Vereins, Susanne Egbers, die Anwesenden über die Höhepunkte des Erreichten der letzten fünf Jahre, bedankte sich bei den Unterstützern und Mit-Akteuren und sprach aktuelle Themen rund um das Niendorfer Gehege an. Hierbei ging es zum Beispiel um den Bau eines Regenrückhaltebeckens im Bereich der Eidelstedter Feldmark und Versuche, Teile der Feldmark für den Wohnungsbau bzw. die Unterbringung von Geflüchteten zu nutzen.

Das "Bläsercorps Hamburg Niendorf" unterhielt die Gäste mit stimmungsvoller Jagdhorn-Blasmusik.

Bei Wildbratwurst, Laugenbrezeln und Getränken fanden viele gute Gespräche und ein reger Austausch unter den Anwesenden statt.


 

Fotos: W. Hertwig

 


 

12.08.2016: Aktuelles zum Regenrückhaltebecken im Niendorfer Gehege

Im Zuge des Ausbaus der A7 erfolgt für die sogenannte "schadlose Ableitung des Straßenoberflächenwassers" der Autobahn unmittelbar neben dem Brookgraben derzeit der Bau eines neuen Regenrückhaltebeckens mit vorgeschaltetem Absetzbecken und Filtern.
Nach ersten Fällarbeiten Anfang 2016 (siehe auch Rubrik "Presse", das Niendorfer Wochenblatt berichtete) gehen die Arbeiten am neuen Rückhaltebecken nun weiter voran. Der Weg zwischen dem alten und neuen Rückhaltebecken wird z. Zt. aufgebaggert. Dort werden Rohre verlegt für einen Notüberlauf in das bestehende städtische Rückhaltebecken "Brookgraben". Ein Überweg ist eingerichtet, um den Weg aus Schnelsen ins Gehege und zum Bauernhof nicht zu sperren. Dennoch kann es zeitweise zu Behinderungen kommen.

Vertreter des Vorstands von Pro Niendorfer Gehege e. V. sind in Kontakt mit der Via Solutions Nord im Austausch, um die durch die Bauarbeiten entstehenden Beeinträchtigungen für das Niendorfer Gehege und seine Besucher so gering wie möglich zu halten.


 


 

Spendenaktion 2016: Für bessere Wege im Gehege

"Maschlöcher sind passé" titelte die Wochenendausgabe des Niendorfer Wochenblattes am 14. November 2015 und berichtete auf der Titelseite über die vom Verein Pro Niendorfer Gehege e. V. unterstützte Grundinstandsetzung des Spazier- und Wanderweges vom Waldcafé Correll zur Kollau.

Mit einem Zuschuss von 3.000 Euro ermöglichte es unser Verein dem Revierförster Sven Wurster, mit seinen Mitarbeitern den in die Jahre gekommenen und an Regentagen kaum noch passierbaren Weg fachgerecht wieder instand zu setzen. "Endlich können die Gehegebesucher trockenen Fußes vom Waldcafé Correll bis zur Kollau laufen" zitiert das Niendorfer Wochenblatt unseren Förster.

Wir freuen uns sehr, dass diese Berichterstattung für viel Resonanz gesorgt hat. Zahlreiche Anfragen erreichten das Niendorfer Wochenblatt und unseren Verein zu der Möglichkeit, mit zweckgebundenen Spenden die weitere Sanierung von Wegen im Niendorfer Gehege zu unterstützen. Denn es gibt leider - so hat es jeder, der nach einem heftigen Regen schon einmal durch das Gehege spaziert, gewandert oder gelaufen ist, schon einmal gesehen - noch die ein oder andere sanierungsbedürftige Stelle im Wegenetz des Niendorfer Geheges!

Mit Ihrer Spende können wir die Anschaffung nötiger Materialien für die Wegesanierung mitfinanzieren und in Kooperation mit der Revierförsterei die Wege wieder auf Vordermann bringen.

Spenden können Sie unter dem Stichwort "Wege im Gehege" auf unser Vereinskonto bei der Hamburger Sparkasse, IBAN DE29 2005 0550 1216 1718 33.

 


 

06.10.2015: Bürgerpreis für Hans-Joachim Jürs

Am 6.10.2015 wurde unser Ehrenmitglied und Gründungsvostand Hans-Joachim Jürs mit dem Bürgerpreis Eimsbüttel ausgezeichnet. Auf Vorschlag der Vereine NTSV (Niendorfer Turn- und Sportverein e.V.), Forum Kollau (Verein für die Geschichte von Lokstedt, Niendorf und Schnelsen e.V.) und Pro Niendorfer Gehege e.V. erhielt Hans-Joachim Jürs den Bürgerpreis für sein vielfältiges Engangement für den Bezirk.

In seiner Laudatio hob Herwyn Ehlers, 2. Vorsitzender unseres Vereins, besonders den Einsatz für das Niendorfer Gehege hervor. So war Hans-Joachim Jürs sowohl 1979/1980 ein Vertreter der Bäume im Niendorfer Gehege und auf dem alten Niendorfer Friedhof, als viele alte Bäume zugunsten der Start- und Landebahn des Flughafens gefällt werden sollen. Damals erreichte er, dass die Landebahn verkürzt wurde und in einigen Bäumen Warnleuchten installiert wurden. Als Unterstützer des Bürgerbegehrens "Hände weg vom Niendorfer Gehege" im Jahre 2009 wurde er wieder für den Erhalt der Landschaft im Niendorfer Gehege aktiv und forcierte in der Folge die Gründung unseres Vereins.

Daneben ist Hans-Joachim Jürs für den NTSV seit vielen Jahren als Vorsitzender der Baukomission tätig, wo er sein Fachwissen als Architekt für den Verein stets gewinnbringend einbringen konnte.

Im Verein Forum Kollau e.V. hat Hans-Joachim Jürs in den Jahren seit der Vereinsgründung 2011 bis zu seinem Ausscheiden aus dem Vorstand im Jahre 2015 die Vorstandsarbeit vor allem durch seine Kenntnisse der Geschichte Niendorfs und seine Vorträge "Niendorf jetzt und einst" bereichert.

Wir gratulieren unserem Ehrenmitglied an dieser Stelle ganz herzlich zum Bürgerpreis!

Der NTSV würdigte Hans-Joachim Jürs in seiner Vereinszeitschrift als einen "Fundus der Geschichte" für den NTSV und ganz Niendorf [ntsv-juers-buergerpreis.pdf - 1.020 KB].

Fotos: Axel Thiemann

 


 

14.07.2015: Neuer Aussichtspunkt und Gedenkort am ehemaligen Gossler-Park

Durch das Amphibien-Projekt im Niendorfer Gehege konnte der bei der Anlage der Teiche anfallende Bodenaushub für die Errichtung einer Aussichtsplattform im ehemaligen Gossler-Park hinter der Niendorfer Kirche am Markt genutzt werden. Dank einer zweckgebundenen Spende der Nachkommen von Cornelius v. Berenberg-Gossler konnte unser Verein die Plattform befestigen, bepflanzen und mit Bänken und einer Info-Tafel versehen. Die Arbeiten werden in diesen Tagen abgeschlossen.

Die Bänke wurden aus Eichenstämmen, die Infotafel aus Lärchenholz des Niendorfer Geheges in der Försterei hergestellt. Die Plattform wurde ehrenamtlich von Gartenbauarchitekt Dipl. Ing. Herwyn Ehlers, dem 2. Vorsitzenden des Vereins Pro Niendorfer Gehege gestaltet, die Infotafel von Grafikdesigner Joerg Kilian, dem 2. Vorsitzenden des Vereins „Forum Kollau“. Förster Sven Wurster unterstützte das Projekt in allen Phasen der Entwicklung mehr als wohlwollend.

Der Text der zweisprachigen Infotafel wurde von Joerg Kilian in Abstimmung mit den Nachkommen redigiert und ins Englische übersetzt. Die Infotafel wird geziert von einem Aquarell des Hamburger Lithographen Christian Ludwig Wilhelm Heuer (1813-1890), der das Haus, das einst an diesem Ort stand, etwa um 1890 malte. Der deutsche Text der Infotafel lautet:

»An dieser Stelle stand das 1881-1882 erbaute Sommerhaus der Familie von Berenberg-Gossler, umgeben von dem schönen Landschaftspark, den die Familie hier im 19. Jahrhundert angelegt hat. Im Oktober 1934 beanspruchten nationalsozialistische Organisationen das Haus für sich. Daraufhin ließ Cornelius Freiherr von Berenberg-Gossler (1874-1953) es in kürzester Zeit abreißen, um eine drohende Beschlagnahme zu verhindern.

Im Jahr 1965 fasste sein Sohn Heinrich Freiherr von Berenberg-Gossler seine Hoffnung beim Verkauf an die Stadt Hamburg so zusammen: „Der Park wurde für die Familie eine Tradition, von der sie sich sehr schwer getrennt hat. Sie hofft, dass die schöne Landschaft mit ihrem herrlichen Baumbestand im Sinne derjenigen, die sie einst schufen und die hier lebten und im Sinne ihres lieben alten Niendorf weiterhin in Schönheit verwaltet wird.«

Die Nachkommen freuen sich – nicht nur, dass es jetzt wieder einen schönen Ausblick gibt – sondern auch, dass auf diese Weise des Großvaters gedacht wird, der als sehr kluger, gütiger und politisch weitblickender Mensch in der NS-Zeit vielen bedrohten Mitbürgern helfen konnte.

 

 


 

16.06.2015: Veränderungen im Vorstand

Bei der Mitgliederversammlung am 16. Juni 2015 gab es neben der Wiederwahl von Susanne Egbers als 1. Vorsitzende des Vereins und Ulf Steinhop als Schatzmeister auch zwei Veränderungen im Vorstand des Vereins: Die langjährigen Vorstandsmitglieder Dr. Lucian Neitzel und Hans-Joachim Jürs, beide Gründungsvorstände und Ehrenmitglieder unseres Vereins, kandidierten aus Altersgründen nicht mehr für eine weitere Amtszeit als Beisitzer.

Susanne Egbers und Herwyn Ehlers würdigten die beiden ausscheidenden Vorstände als kämpferische Persönlichkeiten für unser Niendorfer Gehege und überreichten jeweils eine Ehrenurkunde und ein Präsent.

Die Mitgliederversammlung wählte als Nachfolger für die beiden Vorstände einstimmig die bisherigen Kassenprüfer Inge Bornemann und Axel Thiemann als neue Beisitzer in den Vorstand. Beide haben im vergangenen Jahr bereits mit viel Engagement den Vorstand bei Aktivitäten des Vereins unterstützt und in der Öffentlichkeitsarbeit und mit der Neugestaltung der Webseite neue Akzente gesetzt.

Als neue Kassenprüfer wählten die anwesenden Mitglieder Liselotte Jenke aus Niendorf und Thies Thiemann aus Schnelsen.

 

 


 

09.10.2014: Bürgerpreis für Johanna Brede

Für ihr beispielhaftes ehrenamtliches Engagement wurde unser Vorstandsmitglied Johanna Brede am 9.10.2014 mit dem Bürgerpreis Eimsbüttel ausgezeichnet. In der Laudatio hob Hans-Joachim Jürs (ebenfalls Vorstand unseres Vereins) das bemerkenswerte Spektrum von Johanna Bredes Einsatz für Mensch, Tier und Natur hervor.

Die gelernte Krankenschwester war stets aktiv mit Rat und Tat dabei: Bei der Beratung und Fürsorge für Flüchtlinge in der Niendorfer Straße in den 1990er Jahren, bei der Beteiligung an mehreren Bürgerinitiativen, beim Kampf für bessere Arbeitsbedingungen für Pflegepersonal oder in der Nachbarschaftshilfe - und natürlich unterstützt sie Ihren NTSV seit Jahrzehnten bei Vereinsveranstaltungen. Beim Nabu hat sich Johanna Brede seit 2006 engagiert. Jetzt kümmert sie sich mit der ihr eigenen Beharrlichkeit z. B. um die Krötenwanderung, kontrolliert Nistkästen, bekämpft mit Gleichgesinnten das indische Springkraut an der Kollau u.v.m.

Beim Verein Pro Niendorfer Gehege gehört Johanna Brede zu den Gründungsmitgliedern und arbeitet von Anfang an aktiv im Vorstand mit.Übergabe des Bürgerpreises an Johanna Brede, Foto:  Christin Döring, Redaktion Niendorfer Wochenblatt

Auch Preisträger Hans-Jürgen Leiste, der ebenfalls für sein soziales und kulturelles Engagement geehrt wurde, ist Mitglied unseres Vereins.

„Menschlichkeit und Herzblut“ – so titelte das Niendorfer Wochenblatt zur Bürgerpreisverleihung. Und genau das zeichnet die Preisträger aus. Der Verein Pro Niendorfer Gehege ist stolz auf seine ausgezeichneten Mitglieder!

 

Foto: Christin Döring, Redaktion Niendorfer Wochenblatt

 


 

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